Abschluss

20 11 2008

Liebe Leser!

Danke für das schöne Jahr mit euch. Mein Projekt „Blog“ ist jetzt soweit abgeschlossen. Ich habe es geschafft, mich mehr als ein Jahr zum regelmäßigen Schreiben zu motivieren, habe einige Themen ausprobiert und viele Techniken. Das war das eigentlich Ziel.

Jetzt werde ich für eine Weile abtauchen, um für mich selbst ein paar Sachen auszuprobieren, sozusagen im Stillen Kämmerlein.

Vielleicht komme ich wieder, kommt ganz auf mein Gefühl an – das mir jetzt sagt, es ist Zeit zu gehen. Mit dem Schreiben werde ich sicherlich nicht aufhören, keine Sorge.

Bis dahin,
eine erlebnisreiche Zeit!

Lysann


Ich bin stolz drauf…

14 11 2008

… ein Lied drei Stunden hintereinander hören zu können. Im Grunde läuft es schon seit 18 Uhr gestern abend. Früher habe ich meine Mutter damit in den Wahnsinn getrieben. Aber hier kommt sich keiner beschweren – schöne anonyme Freiheit!

Erst mit der Zeit lernt man das Lied richtig kennen, und fängt an darin zu leben – oder gibt das Lied dem Leben einen Rhythmus?


Kleine chinesische Geschichte

12 11 2008

Ein alter Mann lebte einst in einem kleinen Dorf. Er war arm, doch selbst Könige beneideten ihn, denn er besaß ein weißes Pferd, wie es weit und breit nicht zu finden war. Sie boten ihm viel Geld für das Pferd, aber der Mann wollte sein Pferd nicht hergeben.

Eines Morgens jedoch stand sein Pferd nicht mehr im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich, und die Leute sagten: „Du dummer alter Mann! Wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen werden würde. Es wäre besser gewesen, du hättest es verkauft. Was für ein Unglück!“

Der alte Mann sagte: „Geht nicht so weit, das zu sagen. Sagt einfach: das Pferd ist nicht im Stall. Denn das ist die Tatsache; alles andere ist Urteil. Ob es ein Unglück ist, oder ein Segen, weiß ich nicht, weil dies ja nur ein Bruchstück ist. Wer weiß, was daraus folgen wird?“

Die Leute lachten den Alten aus. Sie hatten schon immer gewusst, dass er ein bisschen verrückt war. Aber nach fünfzehn Tagen kehrte das Pferd zurück. Es war nicht gestohlen worden, sondern in die Wildnis ausgebrochen. Und es brachte dazu noch sechs wilde Pferde mit.

Wieder versammelten sich die Leute, und sie sagten: „Alter Mann, du hattest recht. Es war kein Unglück, es hat sich tatsächlich als ein Segen erwiesen.“

Der Alte entgegnete: „Wieder geht ihr zu weit. Sagt einfach: Das Pferd ist zurück. Wer weiß, ob das ein Segen ist oder nicht? Ihr lest nur ein einziges Wort in einem Satz – wie könnt ihr das ganze Buch beurteilen?“

Die Leute wussten darauf nicht viel zu sagen, aber sie dachten, dass es der Alte mit seiner Ansicht übertrieb. Schließlich hatte er sechs prächtige Pferde dazugewonnen, als alles verloren schien.

Der alte Mann hatte einen Sohn. Dieser versuchte die Wildpferde zu zähmen. Doch eine Woche später fiel er dabei unglücklich vom Pferd und brach sich beide Beine. Wieder versammelten sich die Leute und sagten: „Du hattest wieder recht! Es war ein Unglück! Dein einziger Sohn kann nun seine Beine nicht mehr gebrauchen, und er war die einzige Stütze deines Alters. Jetzt bist du ärmer als je zuvor.“

Doch der Alte antwortete: „Ihr seid besessen vom Urteilen. Geht nicht so weit. Sagt nur, dass mein Sohn sich die Beine gebrochen hat. Niemand weiß, ob das ein Unglück oder ein Segen ist. Das Leben kommt in Fragmenten, und mehr bekommt ihr nie zu sehen.“

Es begab sich, dass das Land kurz darauf von einem Krieg überschattet wurde. Alle jungen Männer des Ortes wurden eingezogen. Nur der Sohn des alten Mannes blieb zurück, weil er verkrüppelt war. Der ganze Ort war von Klagen erfüllt, weil dieser Krieg nicht zu gewinnen war, und man wusste, dass die meisten der jungen Männer nicht zurückkehren würden.

Sie kamen zu dem alten Mann und sagten: „Du hattest recht, alter Mann – es hat sich als Segen erwiesen. Dein Sohn ist zwar verkrüppelt, aber immerhin ist er noch bei dir. Unsere Söhne sind nun für immer fort.“

Der alte Mann antwortete wieder: „Ihr hört nicht auf zu urteilen. Niemand weiß, wozu die Tat letzlich dient! Man kann nur dies sagen: Eure Söhne sind in die Armee eingezogen worden und mein Sohn nicht. Doch nur wer alles überblickt, kann wissen, ob dies ein Segen oder ein Unglück ist.“

Diese Geschichte wächst mir immer mehr ans Herz. Das ist die volle Version, zum Genießen und Nachdenken.


Kennst du deine Eltern nackt?

6 11 2008

Kennst du deine Eltern nackt? (Audiobeitrag)

Sonntag Morgen: Die ganze Familie findet sich gähnend im Bad ein. Während der eine unter die Dusche taumelt, putzt der andere sich die Zähne oder zieht sich um. Es wird geschminkt, gekämmt, geföhnt und gesprayt, nach Modemeinung gefragt oder einfach nur rumgestanden. Schließlich ist es ja Sonntag. Ein Sonntag wie bei wohl allen – dachte ich bis jetzt immer.

Demletzt musste ich erkennen, dass das Gemeinschaftszimmer Bad wohl doch nicht in allen Familien existiert. Allein der Gedanke, zusammen mit anderen Familienmitgliedern das Bad zu teilen, fanden einige äußerst seltsam. „Im Bad bin doch nur ich?“ Und sie fragen weiter: „Schließt du etwa nicht ab?“ Nein, wieso auch? Das ist doch meine Familie. Die kennen mich doch! Kennst du deine Eltern etwa nicht nackt?

Und viele tun es nicht. Woran liegt das?

Bekanntlich – oder meiner beschränkten Erfahrung nach – sind besonders Ostdeutsche dem Körperlichen etwas aufgeschlossener. Man denke an die verbreiteten FKK-Strände, die hier im Ländle zwar langsam, aber stetig Zuwachs erhalten. Diese Konfrontation mit der Nacktheit bin ich auch nicht unbedingt gewöhnt, und ist mir auch eher unangenehm. In der Familie halte ich Nacktheit jedoch für normal.
Gerade was meinen Körper angeht, hat es mir, glaube ich, viel geholfen zu wissen, wie meine Mutter nackt aussieht. „Ah, so werde ich wohl auch mal aussehen“. Im Nachhinein stimmte das eher nicht. Wo sind die langen Beine geblieben? Und das Endlos-essen-können-ohne-zuzunehmen? Und blond bin ich dann leider auch nicht mehr geworden. Aber es war eine Orientierung. Besser als jede, die ich in irgendeiner verschnodderten Bravozeitung oder Modelshow hätte finden können. Ich hab meinen Anker, ich sehe ungefähr so aus wie meine Mutter und das ist auch unterbewusst mein Ziel. So wie Hunde ihren Besitzern gleichen (ein besseres Beispiel ist mir leider spontan nicht eingefallen).

Ein Nachteil des Nicht-Abschließens sind Tage, an denen Besucher da sind. Ich entschuldige mich hiermit bei allen, die mich sekundenweise entblößt sehen mussten. Ich weiß. Trauma. Aber auch beim Baden kommen die Tücken dieser Offenheit zum Vorschein. Beispielsweise wenn die kleine Schwester schnell reinschaut, um was zu fragen und dann die Tür nicht zumacht. Es zieht. Es wird immer kälter. Man ruft nach der netten Schwester, sie möge doch die Tür schließen. Das hört diese dank der neuen Lautsprecher aber schon längst nicht mehr. Verzweifelte Rufe hallen durchs Haus, aber aufstehen will man ja nicht. Es ist ja grad so huschelig…aber man hat keine Wahl.

Trotzdem kenne ich es nicht anders. Im Internet findet man ein paar Foreneinträge dazu. Einige sind dieser Fragestellung geschickt ausgewichen: Eine eigene Etage, zwei Badezimmer, unterschiedliche Nutzungszeiten oder ein undurchsichtiger Duschvorhang machen eine klare Stellungsnahme zum Nackt-sein unnötig. Vorteil eines undurchsichtigen Duschvorhanges ist, dass die Schwester nicht markterschütternd schreit, wenn man schaumerblindet das falsche Shampoo ergreift. Aber zurück zum Thema. In folgender Umfrage (die Seriosität darf angezweifelt werden) fällt das Ergebnis eher negativ aus: Mehr Menschen ziehen sich lieber nicht vor ihrer Familie aus. Manche beschreiben es gar als einen Eingriff in ihre Intimsphäre. Dabei denke ich, dass gerade meine Familie einen tieferen Einblick in meine Intimsphäre hat. Aber in der Pubertät ist einem auch einiges mehr peinlich. Da kann es schon extrem peinlich sein, wenn man erzählt, welche Joghurtsorte die Kleine nicht mag. Ja, große Schwestern sind unsensibel.

Nun Nacktheit hin, Nacktheit her. Ich springe gerne nackt durch die Gegend. Es macht mir Spaß, zum Leidwesen meiner Nachbarn, die sich schon nicht mehr trauen aus dem Fenster zu schauen. Ich stelle mir auch einen Tag ganz nackt sehr lustig vor, doch noch wohne ich in einer WG. Aber nur so mal weitergedacht, das häufige Kleckern wäre dann nicht mehr so schlimm.

Meine Eltern nicht nackt zu kennen, fände ich seltsam. Es ist wohl alles Gewöhnung. Doch auf seine Weise schafft Nackheit auch ein Gefühl der Verbundenheit. Vielleicht weil dafür auch gegenseitiges Vertrauen gegeben sein muss.

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Zum Weiterlesen:

Hätten wir hier nicht rechts gemusst?

Küchenhorror

Schlaflos = Sprachlos?


ZDF-Info twittert wild waehrend Barack Obama im Hintergrund Praesident wird

5 11 2008

Was für eine Nacht. Bartman’s World, ich sowie einige Freunde haben zusammen den historischen Präsidentenabend miterleben wollen. Es wurde ganz nett – wenn auch der Schwerpunkt weniger auf Amerika lag als gedacht. Im Folgenden die Highlights und besten Kommentare vom Wahlabend:

Im Vorfeld Diskussionen: Spannend ist diese Wahl vor allem, weil es höchstwahrscheinlich den ersten afro-amerikanischen Präsidenten geben wird, bei dem die Hautfarbendiskussion seltsamerweise fast komplett ausgeblendet wurde. Wird das die Wähler bei der Stimmenvergabe trotzdem beeinflussen?

0:00 Uhr. ZDF: Ein auffällig lächelnder Hintergrundgast verschwindet während einer Korrespondenzschaltung. Wir suchen. Hat das ZDF da seine Hände im Spiel?

Alle Experten aus Amerika sprechen eher schlechtes Deutsch. Endungen sind sowieso nicht so wichtig. Wir pauken hier Business-English und die finden es anscheinend ok, unverständlich vor sich hin zu quaken. Beispiel Karen Dorfield und weitere.

Wir finden auch eine Ausnahme: Koenig. Während wir noch rätseln, ob er nun Deutscher ist oder nicht, und uns schließlich für „perfekt sprechender Amerikaner“ entscheiden, ist sein Untertitel längst ausgeblendet. Mist. Ist er vielleicht Botschafter gewesen?

Im Vergleich zu den WM‑ oder EM-vergleichbaren Zusammenkünften wirken die deutschen Moderatoren und Experten vom ZDF eher altbacken und verstaubt. Ein Wahlhype wie in Amerika – in Deutschland denkbar? Angela Merkel als charismatische Medienherrscherin? Darum feiern wohl viele umso elanvoller bei den Amerikanern mit. Wir wollen auch, dass um unsere Stimme gebettelt wird, mit kreativen Filmchen, unterhaltsamen Fernsehauftritten, bewegenden Massenreden. Toll, was die da haben. Alle spüren den Umbruch und das jeder teilnehmen darf an dieser riesigen Party…um dann wieder zurück auf Deutschland schauen zu müssen…

Der ZDF-Info Teil, der immer wieder bei der ZDF-Hauptsendung „Heute – die Nacht der Entscheidung“ eingefügt wurde, war wohl der amüsanteste Part des Abends. So amüsant, dass wir mehr ZDF-Info geschaut haben, auch wenn man dort nie wirklich auf dem Laufenden war. Zu ZDF selbst sei noch gesagt, dass „Die Augenbraue“ Matthias Fornoff, live aus Washington zum Favoriten meines Wahlabends wurde. Es mag an der zusammenhangslos sich hebenden rechten Augenbraue gelegen haben, gegen 4 Uhr wurde echte Sympathie daraus. Mein Lieblingskorrespondent.

Nun zu ZDF-Info. Es war ganz dem Thema „Weltweit Web“ (O-Ton ZDF Wahlabend-Moderator Peter Frey) gewidmet. Und darunter versteht man anscheinend nur Twitter. Was denn Twitter sei, fragte ein Zuschauer per Twitter. Der Running-Gag des Abends. Wir waren erstaunt: Twitter, ein Programm, mit dem man kurze Nachrichten ähnlich dem Chatten ohne konkreten Adressaten online in die Gruppe stellt – das war also das Wahlmedium schlechthin? Wir Online-Journalisten guckten nicht schlecht. Keiner von uns hat Twitter je ausführlicher benutzt, da wir es nach ein paar Versuchen weniger reizvoll fanden. Aber sich über die Wahlvorgänge zu informieren stand auch nicht im Vordergrund dieser Standup-Sendung. Das Improvisatorische sollte wohl mit Lockerheit verwechselt werden. Was rauskam, war uninformativ, unwillentlich unterhaltsam und brachte die Online-Seite dieser Wahl kaum zum Ausdruck. Wenn das überhaupt je die Absicht gewesen war.

Es wurde gefilmt, welche Seiten Claus Kleber ansurfte, was er sich gerade anschaute oder anschauen wollte. Wir waren mehr damit beschäftigt, rauszufinden, welche Reiter Herr Kleber da noch offen hatte und waren glücklich, als wir entdeckten, dass er wohl mit Mozilla surfte.

Wie alle so in dieser Laptoprunde zusammensaßen, entspannt vor sich hinklickten ohne sichtbares Ergebnis (Vermutung: Die chatten alle untereinander) und Claus Kleber in der Mitte versuchte, Inhalte näher zu bringen – das erinnerte uns doch sehr an unser Studium.

2:45 Uhr. Wir bemerken, dass Claus Kleber als ehemaliger USA-Korrespondent überraschend Akzent-gefärbtes Englisch spricht.

Seine Moderationspartnerin macht sich noch unmöglicher, als sie folgenden Satz formuliert: „…the real elevations the internet has did.“ Setzten, sechs. Die kann man doch nicht in Amerika frei rumlaufen lassen!

2:50 Uhr. Eine Skype-Attacke. Während eines Skype-Interviews musste die erwähnte Moderatorin Dutzende von Anrufen und Chatangeboten via Skype ablehnen. Niemand bekam etwas von der Interviewten mit. Andauernd poppten neue Fensterchen auf. Die Moderatorin sprach hektisch in ihr Headset. Die Interviewte sprach seelenruhig weiter. Jaja, die vom ZDF… Ein wundervoller Fernsehmoment. Die Macht des Volkes. Alle wollen mal Hallo zu Claus Kleber sagen. Oder im Fernsehen sein.

3 Uhr. Claus Kleber verkündet: „Wir sind so weit, dass wir sagen können, der nächste Präsident heißt Obama.“ Wir sind alle platt. Woher weiß er das denn jetzt? Also umschalten auf ZDF, CNN, etc. Niemand weiß etwas davon. Tja, ZDF-Info ist auf seine Art allen voraus. Eine Begründung ist im Online-Zeitalter unnötig. Hauptsache man urteilt und schreibt, schreit oder twittert es in die Welt hinaus.

Es folgen weitere Interviews mit Claus Kleber, die er selbst nebenbei zu übersetzen versucht. Kommentar aus unserer Runde: „Also ehrlich. Eigene Übersetzungen machst du bei Viva!“. Wo er Recht hat. Doch es soll ja alles locker sein, spontan. Die Interviewten schauen verängstigt in die Kameras: „Meint er gerade mich?“, „Wo soll ich hinschauen?“, „Darf ich jetzt wieder gehen oder redet er noch mit mir?“. Ebenfalls sehr unterhaltsam. Manche können entkommen.

Dann erklärt uns Claus Kleber die Abkürzung „LOL“. Die stehe natürlich für „Lots of Laughter“ (Viel Gelächter). Ein lehrreicher Abend. Wir dachten immer, es stünde für „Laughing out loud“ (Laut Auflachen). Aber so überzeugend, wie er das rüberbringt… Stellt sich die Frage, was kann man hier überhaupt glauben?

Immer wieder wird getwittert, über Twittern geredet oder Twitter gezeigt. Dabei handelte es sich hier zum einem immer wieder um dieselbe Mitteillung (“Wahl lief toll ab. Hab nur 10 Minuten gebraucht. Bin stolz.“), zum anderem wird man den Verdacht der Schleichwerbung nicht los.

3:50 Uhr. Erste Halluzinationen. Hat Peter Klöppel grünes Haar?

4:40 Uhr. Wir sind uns sicher. Claus Kleber hat sich die Hose gewechselt. Was war da los?

4:46 Uhr. Jetzt wird es nochmal richtig spannend. Erste Eingeschlafene werden auf ZDF im Zoom gezeigt. Vielleicht eine versteckte Botschaft. Wir geben nicht auf.

5 Uhr. Endlich. Der Präsident steht fest. Barack Obama. Zwei Stunden nach Claus Klebers Verkündung ist es wohl auch nach Amerika durchgedrungen. Ja, die sind halt langsam und unprofessionell. Aber das kennt man ja schon. Jetzt nichts wie heim.

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Zum Weiterlesen:

Reportage

Die weiße Magie Journalismus

Karfunkel und Furunkel


Novemberweihnachtsbaum

2 11 2008

Tannenbau,