„Wer nicht mitfühlt, liest umsonst.“
Dieser Satz, zitiert aus einem Buch von Hermann Melville in der FAZ trifft es wirklich auf den Kopf. Wobei, eigentlich ist eine allgemeine Wahrheit. Außer man liest wie man fernsieht – aus Schadenfreude, Spott, purer Ironie. Das könnte ich mir bei kitschigen Liebesromanen gut vorstellen. Worte, die unsere Bedürfnisse auf niedrigster Ebene bedienen – denen wir aber bewusst distanziert mit unserem Geist gegenüberstehen. Ein netter Zwiespalt des Intellektuellen.






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