So still wie Coquerill

1 06 2009

Ich schreibe nichts, ich schreibe nichts.

Den ganzen Mai nichts Neues von mir. Aber was gibt es groß zu erzählen? Ich studiere. Und das heißt meistens, ich lerne etwas, wovon ich meist nur tertiär tangiert werde ;). Und das, was mich wirklich interessiert, dafür bleibt keine Zeit, kein Gedankenraum mehr übrig.

Geschrieben habe ich auch, sehr fleißig, doch darf das noch nicht veröffentlicht werden. Insofern: Ihr müsst auch lernen mit der Stille zu leben :).

Und ich hatte Geburtstag.


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2 Antworten zu “So still wie Coquerill”

2 06 2009
nömix (13:09:26) :

»Ein Autor, dem nix mehr einfällt worüber er schreiben könnte, kann immer noch über einen Autor schreiben, dem nix mehr einfällt worüber er schreiben könnte.«
(Wolfgang Bauer)

Alles Gute ;)

2 06 2009
Lysann (15:06:25) :

Oh Moment! Das heißt ja nicht, dass mir nichts mehr einfällt :D. Im Gegenteil: Mein Problem ist es meist eher, dass ich zu vielen Gedanken nachhänge. Ich halte auch momentan das Lesen und Weiterentwicklen meiner Gedanken oder Kenntnisse über die Literatur für wichtiger als das Schreiben hier auf dem Blog. Welchen Dienst erweise ich dem Leser, wenn ich mich nicht bemühe besser zu werden?

Falls es interessiert: Zur Zeit lese ich Orhan Pamuk “ Rot ist mein Name“ zu Ende, doch der Großteil meiner Aufmerksamkeit gilt den Feuilletons zur literarischen Grundbildung.

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