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	<title>Elysisch &#187; Neues Erfahren</title>
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	<description>Die Welt mit anderen Worten sehen.</description>
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		<title>Nein, nicht BAguette, BRAguette!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 17:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wei&#223;, ich wei&#223;! Ich sollte etwas unterhaltsam lehrreiches &#252;ber Heckenrosen schreiben. Gerade bl&#252;hen sie &#252;berall und duften so verf&#252;hrerisch nach Fr&#252;hsommer. Und ich wollte es wirklich! Aber&#8230; ich kann euch meine neuste Entdeckung nicht vorenthalten:
Die Braguette&#160;&#8211; auch bekannt unter dem Namen Schamkapsel.
Aufmerksam auf sie wurde ich durch Papilias Artikel. Gesehen hat sie wahrscheinlich jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&szlig;, ich wei&szlig;! Ich sollte etwas unterhaltsam lehrreiches &uuml;ber Heckenrosen schreiben. Gerade bl&uuml;hen sie &uuml;berall und duften so verf&uuml;hrerisch nach Fr&uuml;hsommer. Und ich wollte es wirklich! Aber&#8230; ich kann euch meine neuste Entdeckung nicht vorenthalten:</p>
<p><strong>Die Braguette&#160;&#8211; auch bekannt unter dem Namen Schamkapsel.</strong></p>
<p>Aufmerksam auf sie wurde ich durch <a title="Papilias Mittelalterblog" href="http://papilias.wordpress.com/2008/05/26/unterwasche-im-mittelalter/" target="_blank">Papilias Artikel</a>. Gesehen hat sie wahrscheinlich jeder schon einmal auf Bildnissen oder Statuen (ja, ich denke explizit an die Statue in der TU Darmstadt). Aber dass sie erstens so hei&szlig;en und zweitens diese Mode derart au&szlig;er Ruder lief&#160;&#8230; den Rest &uuml;berlasse ich dem anst&auml;ndigem <a title="Wikipedia Schamkapsel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schamkapsel" target="_blank">Wikipedia</a>. Ich k&ouml;nnte es niemals so trocken und kommentarfrei wiedergeben.</p>
<p>Jedenfalls musste ich nat&uuml;rlich sofort nach weiteren Bildern googeln. Ja, ich wei&szlig;, auch das eine verwerfliche Handlung. Schiebt es aber wenigstens auf die wissenschaftliche Neugier und nicht die Sensationslust. Das h&ouml;rt sich besser an.</p>
<p>Dabei traf ich folgenden Herren. Darf ich vorstellen? <span>Rudolf von Habsburg in seiner Ritterr&uuml;stung. &Auml;hem, sie ist auch noch ganz gut in Schuss, schlie&szlig;lich wird sie oft poliert. Wie man sieht, mit besonderer F&uuml;rsorge an einer Stelle:<br />
</span></p>
<p><img style="vertical-align:middle;margin:15px;" src="http://www.kultura-extra.de/templates/getbildtext2.php?text_id=00000002393" alt="Ritterrüstung von Rufdolf von Habsburg" width="221" height="353" /></p>
<p>F&uuml;r diejenigen, die sich fragen sollten &#8222;Warum in aller Welt&#160;&#8230;?!&#8220;. Nun, es bringt Gl&uuml;ck. Genauer gesagt m&auml;nnlichen Nachwuchs, sollte man gerade welchen ben&ouml;tigen.</p>
<p>Also denkt an Goethes weises Gedicht, wenn ihr mal wieder zuf&auml;llig in Innsbruck sitzt:</p>
<p>&#8222;Willst du immer weiter schweifen?<br />
Sieh, das Gute liegt so nah,<br />
Lerne nur das Gl&uuml;ck ergreifen,<br />
Denn das Gl&uuml;ck ist immer da.&#8220;</p>
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		<title>Schwadronier net so daggelich r&#244;m !</title>
		<link>http://elysisch.com/2008/04/schwadronier-net-so-daggelich-rom/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 14:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rand]]></category>
		<category><![CDATA[Lageberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Flüche]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlschrankphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwabenländle]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir gesagt: &#8222;Wenn du jetzt kurz was schreibst, bekommst du auch deine Schokokuchen-Backmischung.&#8220; Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich will nat&#252;rlich keinen Kuchen backen. Nein, meine neuste Erfindung sieht vor, dass ich den Teig anr&#252;hre, aber nur solang in den Ofen schiebe, dass erstens das bl&#246;de Backpulver draussen ist, von dem man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe mir gesagt: &#8222;Wenn du jetzt kurz was schreibst, bekommst du auch deine Schokokuchen-Backmischung.&#8220; Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich will nat&uuml;rlich keinen Kuchen backen.</strong> Nein, meine neuste Erfindung sieht vor, dass ich den Teig anr&uuml;hre, aber nur solang in den Ofen schiebe, dass erstens das bl&ouml;de Backpulver draussen ist, von dem man Bauchschmerzen bekommt und zweitens schmeckt warmer Schokokuchenteig mit Kruste auch noch besser! Ha! Ich habe nur das Problem, dass ich losgehen und es kaufen muss.</p>
<p>Ich bin froh, dass es diese H&uuml;rde gibt, sonst w&uuml;rde ich jeden Tag Schokolade essen. Trotz allem. Trotz konsequenter gesunder Ern&auml;hrung. Trotz einst&uuml;ndigem Joggen gestern und trotz tausender Artikel, in denen steht, dass Schokolade dick (und damit ungl&uuml;cklich) und schlechte Haut macht (und damit ungl&uuml;cklich) und besonders bei mir nervliche Kapriolen ausl&ouml;st (die meine Umwelt ertragen muss, was auf Dauer auf mich zur&uuml;ckf&auml;llt und ungl&uuml;cklich macht). Egal. Dass ich mich selbst erpresse, um Dinge zu erledigen, finde ich &uuml;brigens normal. Ich meine, wer muss sich selbst nicht jedes Mal &uuml;berzeugend sagen: &#8222;Iss es, das ist gesund und lecker!&#8220; wenn er Obstsalat vor sich hat, aber auf den Pudding schielt? Eigentlich bin ich die ganze Zeit am Verhandeln mit mir selbst. Der Nachteil ist, dass man schlecht verhandeln kann, wenn es darum geht ein &#8222;guter Mensch&#8220; zu sein. Entweder man zieht es durch oder nicht. Fast wie Fenster-putzen. Ein Fenster z&auml;hlt nicht.</p>
<p>Wie dem auch sei, ich merke selbst, dass ich etwas plaudernd werde. Daher die &Uuml;berschrift, die meine verborgene Sympathie f&uuml;r schw&auml;bische Fl&uuml;che zum Ausdruck bringen soll. Zu allem &Uuml;berfluss (Achtung Wortspiel) hat es gerade angefangen zu regnen. Ich korrigiere: Zu sch&uuml;tten. Vielleicht bleibe ich doch schlank und gl&uuml;cklich. Eine Anmerkung sei mir erlaubt:</p>
<p>&#8222;Hemmel Herrgoddsagrament leck me am Arsch Schei&szlig;gl&ocirc;mb verreggds!!&#8220;</p>
<p>Und weil ihr euch genauso wie ich so sch&ouml;n bis nach unten durchgequ&auml;lt habt, habe ich hier auch etwas f&uuml;r euch&#160;&#8211; fast so sch&ouml;n wie Schokolade:<br />
Jedes Jahr wird der Ig-Nobelpreis verliehen (von engl.: ignoble), auch der &#8222;Anti-Nobelpreis&#8220; von manchen genannt. Dieses Jahr beeindruckte mich besonders die kreative Leistung der Kategorie Linguistik. Ich zitiere Wikipedia:</p>
<blockquote><p>&#8222;Der Preis ging an ein Team der Universit&auml;t von Barcelona daf&uuml;r, dass sie zeigten, dass Ratten unf&auml;hig sind, eine Person, die japanisch r&uuml;ckw&auml;rts spricht von einer Person zu unterscheiden, welche niederl&auml;ndisch r&uuml;ckw&auml;rts spricht.&#8220;</p></blockquote>
<p>Was wohl ein Schwabe dazu sagen w&uuml;rde?</p>
<p>&#8222;Heiligsblechle! Wenn Du so lang w&auml;rsch wia bleed, n&ocirc; k&ouml;nnsch dr Mond am Arsch lecka!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hilfe, mein Laptop ist Stier!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 14:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehr als einem Monat qualvollen Wartens habe ich jetzt einen neuen Laptop.  Ich habe mich riesig gefreut, entsprechend seinen Ausma&#223;en. Ja, er ist nicht der kleinste. Alle neuen Funktionen habe ich ausprobiert und im Web gesurft, als h&#228;tte ich noch nie die Freuden des Onlinezeitalters gekostet. Doch mehr und mehr schlichen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;margin:15px;" src="http://lh4.ggpht.com/LysannK/SBCavVzmn1I/AAAAAAAAASU/ONLAmFW58Kw/s144/01.gif" alt="Der Stier" width="100" height="100" />Nach mehr als einem Monat qualvollen Wartens habe ich jetzt einen neuen Laptop.  Ich habe mich riesig gefreut, entsprechend seinen Ausma&szlig;en. Ja, er ist nicht der kleinste. Alle neuen Funktionen habe ich ausprobiert und im Web gesurft, als h&auml;tte ich noch nie die Freuden des Onlinezeitalters gekostet. Doch mehr und mehr schlichen sich die ersten D&auml;mpfer ein. Ungew&ouml;hnlich lange Ladezeiten. Ein sehr schickes Layout, das aber leider sehr schwer bedienbar ist. Mir kam ein Verdacht: Ist mein Laptop etwa ein Stier?</p>
<p>Ich habe nochmal nachgeschaut: Ja, diese Zeit geh&ouml;rt den Taunus-Kindern. Bleibt nur noch eine einzige Frage: Kann ein Laptop an sich einem bestimmten Sternzeichen angeh&ouml;ren? Ist die Macht der Astrologie so gro&szlig;, dass sie sogar der Technik Charaktereigenschaften abgewinnen kann?</p>
<p>Ich f&uuml;r mich habe diese Frage mit einem ja beantwortet. Ich kenne einige Stier-Geborene und m&ouml;chte nicht allen grunds&auml;tzlich bestimmte Eigenschaften zusprechen, aber es gibt doch auff&auml;llige Gemeinsamkeiten!</p>
<p>Ein Stier geht nicht frohlockend auf Ver&auml;nderungen zu. Er mag es eher nach Plan und gesichert. So auch mein Laptop. Er traut mir nichts zu und fragt mich lieber dreimal, ob ich das auch WIRKLICH machen m&ouml;chte.</p>
<p>Wenn Stiere etwas tun, so machen sie es gr&uuml;ndlich, was mitunter l&auml;nger dauern kann, aber daf&uuml;r besser ausieht. (Das sind die Kinder, die wirklich IMMER entlang der Linie ausgeschnitten haben.) Sie legen n&auml;mlich viel Wert auf das Sch&ouml;ne im Leben. Schlie&szlig;lich ist der regierende Planet die Venus. Brauche ich noch gro&szlig; auf meinen Laptop hinzuweisen?</p>
<p>Und das dritte gro&szlig;e Merkmal: Das Mit-dem-Kopf-durch-die Wand-Syndrom. Haben sich Stiere n&auml;mlich festgelegt und auf einen Wandel eingelassen, lassen sie nicht locker&#160;&#8211; koste es, was es wolle. Sie sind wie die Helden im Film. Selbst nachdem sie von einem Auto &uuml;berfahren, in die empfindlichsten K&ouml;rperteile getreten worden sind und nur noch am Ringfinger vom Rand der Klippe h&auml;ngen, denken sie: &#8222;Ha! War das schon alles? Denkst du etwa ich gebe jetzt schon auf?!&#8220;. Das ist mein Laptop.</p>
<p>Ob das die besten Eigenschaften f&uuml;r einen Laptop sind? Ich habe da so meine Zweifel, aber ich setze auf eine weitere Seite des Stiers: Die tiefe Treue. Vielleicht gew&ouml;hnt sich der Laptop irgendwann an mich und k&auml;mpft dann gegen die bockigen Programme. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg der gemeinsamen Gew&ouml;hnung.</p>
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		<title>Eisenhelme im Februar</title>
		<link>http://elysisch.com/2008/02/eisenhelme-im-februar/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 11:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlossene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Erfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Etymologie]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwabenländle]]></category>
		<category><![CDATA[Terry Pratchett]]></category>
		<category><![CDATA[Wörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war wieder am Bl&#228;ttern durch mein Herkunftsw&#246;rterbuch als ich auf den Isegrim stie&#223;.
Isegrim?
War das nicht der Wolf?
Man trifft ihn heutzutage wohl &#246;fter in den Kreuzwortr&#228;tseln als in den M&#228;rchenb&#252;chern.
Seit dem 10. Jahrhundert ist Isangrim ein M&#228;nnername, der so viel hei&#223;t wie &#8222;Eisenhelm&#8220;. Der Namensteil &#8222;grim&#8220; wird hier noch als Helm oder Maske verstanden, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://lh5.google.de/LysannK/R6MNcp2HbMI/AAAAAAAAAPI/gWBkywwrRSU/s288/Reinekeemblem.jpg" alt="" hspace="15" vspace="10" align="left" /><strong>Ich war wieder am Bl&auml;ttern durch mein Herkunftsw&ouml;rterbuch als ich auf den Isegrim stie&szlig;.<br />
Isegrim?<br />
War das nicht der Wolf?<br />
Man trifft ihn heutzutage wohl &ouml;fter in den Kreuzwortr&auml;tseln als in den M&auml;rchenb&uuml;chern.</strong></p>
<p>Seit dem 10. Jahrhundert ist Isangrim ein M&auml;nnername, der so viel hei&szlig;t wie &#8222;Eisenhelm&#8220;. Der Namensteil &#8222;grim&#8220; wird hier noch als Helm oder Maske verstanden, was man auch am Wort &#8222;Grimasse&#8220; sehen kann. Die Zeit kam und ging und aus dem Mann Isangrim (h&ouml;rt sich stark nach einem Zwerg aus Terry Pratchetts Scheibenweltromanen an) wurde der M&auml;rchenwolf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Isegrim">Isegrim</a>. Der ist schon eine Spur &#8218;grimmiger&#8216;&#160;&#8211; vielleicht weil die Gebr&uuml;der Grimm ihre H&auml;nde ihm Spiel hatten.</p>
<p>Hm, ganz nett, denke ich. Doch wo ist sein viel beeindruckenderer Freund der Fuchs Reineke? Ich kann mich noch erinnern, dass ich seinen Volksnamen &#8222;Reineke&#8220; als erstes von meinem alten Physiklehrer zu h&ouml;ren bekam. Wie es dazu kam ist mir auch r&auml;tselhaft. Jedenfalls findet man Reineke so nicht im Herkunftsw&ouml;rterbuch. Dabei war er mein gro&szlig;es Vorbild in jungen Jahren: In den verzwicktesten Lagen sich mit W&ouml;rtern den Weg freizuk&auml;mpfen und dann besser als zuvor aus der Geschichte herauszugehen&#160;&#8211; das kann und lehrt Reineke. Und w&auml;re ich kl&uuml;ger gewesen, h&auml;tte ich schon damals seine gewieften Reden und Tricks analysiert und auswendig gelernt. Man trifft nicht oft einen Meister.</p>
<p>Also f&uuml;hrt die Reise zu Wikipedia, wo es anscheinend f&uuml;r alles Experten gibt. Ich versuche mich nicht mehr zu wundern und tue es doch immer wieder. In Wikipedia findet man ganz sicher einen Menschen, der die Geschichte der Streichholzschachtel exakt nachverfolgt hat, auf die Schachtelgestaltung derart eingeht, dass selbst noch Kunstlehrer davon inspiriert werden k&ouml;nnten und alle Stellen aus der Literatur, in der auch nur ein Streichholzsch&auml;chtelchen zu Boden f&auml;llt, zitieren kann. Eine Schatzgrube. So habe ich auch diesmal Gl&uuml;ck und finde einen ausserordentlich lesenswerten Artikel zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reineke_Fuchs">Reineke Fuchs</a>.</p>
<p>Jetzt wei&szlig; ich wirklich alles &uuml;ber ihn. Doch bin ich so gef&uuml;llt mit Details, dass ich nicht wei&szlig;, wie ich es am Besten wiedergeben soll. Es sei hier nur gesagt, dass der Name Reineke aus der Komposition aus regin&#8209; (=Rat) und&#160;&#8211;hart (=stark, k&uuml;hn) besteht. Wer den Text liest, wird wissen, was ein Malepartus ist, warum ein Illustrator Hand in Hand mit dem verkleideten Cotta&#8217;schen Verlagsgreifen spazieren geht und wieso der gerissene Fuchs sowohl Goethe als auch Aesop besch&auml;ftigt hat.</p>
<p>Zur&uuml;ck zum Buch. Vielleicht finde ich ja unter Fuchs noch etwas interessantes? Und hier bemerke ich, dass mein Ged&auml;chtnis wirklich sensationsbed&uuml;rftig ist. Ich habe den Artikel verschwommen in Erinnerung, doch steht dick mein Fazit &#8222;entt&auml;uschend&#8220; darunter. Dabei ist der Artikel recht ausf&uuml;hrlich und behandelt sogar die Bezeichnung als Reineke. Wahrscheinlich hatte ich damals einfach eine gro&szlig;e Geschichte erwartet anstatt der lapidaren Erkl&auml;rung, dass &#8222;Fuchs&#8220; &#8222;der Geschw&auml;nzte&#8220; bedeutet. Der Geschw&auml;nzte&#160;&#8211; wird das dem Bild von einem Meister des Wortes und der feingesponnenen List gerecht? Ich finde nicht. Aber wom&ouml;glich sch&auml;tzt man den Fuchs auch nicht so sehr, wenn er st&auml;ndig das Mittagessen mopst. (&#8216;Sich mopsen&#8216; steht f&uuml;r sich langweilen, bzw. sich &auml;rgern und wer m&ouml;pselt, der riecht muffig. Was man alles lernen kann, wenn man sich bei der Anzahl der &#8222;P&#8220;s nicht sicher ist&#8230;)</p>
<p>Zum Abschluss schaue ich noch, wenn ich schon beim eher unauff&auml;lligen, aber netten Buchstaben F bin, beim Februar vorbei. Bin ich eigentlich allein mit meiner Angewohnheit, den Buchstaben und Zahlen irgendwelche Eigenschaften zuzuordnen? Ich finde &#8559; einfach sehr sympathisch. Doch der Februar enth&auml;lt kein M, daf&uuml;r eine nette Hintergrundgeschichte. Bis zum 16. Jahrhundert hie&szlig; der zweite Monat des Jahres Hornung oder Sporkel. Sporkel gef&auml;llt mir wirklich, viel besser als die strikte Durchnummerierung der R&ouml;mer besonders gegen Ende des Jahres.</p>
<p>Februar ist ein Reinigungsmonat, im altr&ouml;mischen Jahreskalender der letzte Monat vor dem Beginn des neuen Jahres, das die Iden des M&auml;rzes mit sich bringt, die Sylvesterparties der R&ouml;mer. Und hier muss ich sagen, haben die R&ouml;mer mal wieder ihren Sinn f&uuml;rs Praktische bewiesen: Klar, dass jeder Aufr&auml;umen will und angestaute Erinnerungen entr&uuml;mpelt, um Platz f&uuml;r das neue Jahr zu schaffen. Doch wer schon mal die zwei Stunden &#8222;Helligkeit&#8220; zum Dachbodenaufr&auml;umen nutzen wollte, sich unter lebensfeindlichen Bedingungen mit mehr als nur R&uuml;ckenwind mit seinem Altpapierkorb zum Container durchk&auml;mpfen musste, der w&uuml;sste den Februar als Bilanzmonat mit Reinigungswirkung zu sch&auml;tzen. Nochzumal dann sowieso wieder Fr&uuml;hjahrsputz ansteht. Bei der anschlie&szlig;enden gro&szlig;en Neujahrsfeier w&uuml;rde man sich zudem nicht die Handschuhe versauen, beim Versuch, die Sylvesterb&ouml;ller vom gefrorenen, heiligen Schwabenl&auml;ndleboden zu entfernen.</p>
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		<item>
		<title>Karfunkel und Furunkel</title>
		<link>http://elysisch.com/2008/01/karfunkel-und-furunkel/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 20:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschlossene Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Etymologie]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Latein]]></category>
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		<description><![CDATA[ Ich liebe die Etymologie (= Wortherkunft) wegen der Geschichte, die sie den W&#246;rtern gibt.
Diesen Beitrag k&#246;nnt ihr euch unter dem Punkt &#8222;Vorlese-Archiv&#8220; in der Seitenleiste von mir vorlesen lassen!
So ist vielleicht dem ein oder anderem der Begriff &#8222;Karfunkel&#8220; bekannt. Ich kenne es nur von dem Buch &#8222;Mein Freund Karfunkel&#8220; (1979) von Rosel Klein, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://lh6.google.de/LysannK/R4Zu6_JwhCI/AAAAAAAAANY/KPi0kSkwVIM/s144/Etymologie-Latein.jpg" alt="" hspace="10" vspace="10" align="left" /> <strong>Ich liebe die Etymologie (= Wortherkunft) wegen der Geschichte, die sie den W&ouml;rtern gibt.</strong><br />
<em>Diesen Beitrag k&ouml;nnt ihr euch unter dem Punkt &#8222;Vorlese-Archiv&#8220; in der Seitenleiste von mir vorlesen lassen!</em></p>
<p>So ist vielleicht dem ein oder anderem der Begriff &#8222;Karfunkel&#8220; bekannt. Ich kenne es nur von dem Buch <a href="http://www.buecher-fundgrube.de/images/Mein%20Freund%20Karfunkel.jpg">&#8222;Mein Freund Karfunkel&#8220;</a> (1979) von Rosel Klein, in dem ein M&auml;dchen sich nach anf&auml;nglichem Hass mit dem Sohn des Direktors namens &#8222;Himmelsbach&#8220; anfreundet. Da sieht man mal wieder, was man sich alles ungewollt merkt. Besonders dieser au&szlig;ergew&ouml;hnliche Name blieb h&auml;ngen, den nun &uuml;brigens auch der Oberb&uuml;rgermeister meines Heimatbezirks <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=heilbronn&amp;ie=UTF8&amp;ll=49.138597,9.228516&amp;spn=6.799817,20.566406&amp;t=h&amp;z=6&amp;iwloc=addr&amp;om=1">Heilbronn</a> (wer&#8217;s nicht kennt, hat nichts verpasst) tr&auml;gt. Doch was der Name Karfunkel bedeutet, wurde im Buch nicht enth&uuml;llt und so verbinde ich den Namen mehr mit einer unangenehmen Hauterscheinung: dem Furunkel.<br />
Dank meines Lieblingsbuches, dem <a href="http://www.duden.de/suche/detail.php?isbn=3-411-04074-2">Duden Herkunftsw&ouml;rterbuch</a>, mit der mythischen Seriennummer 7, konnte ich diese eklatante Wissensl&uuml;cke, &uuml;ber die G&uuml;nther Jauch sicher den Kopf gesch&uuml;ttelt h&auml;tte, ausf&uuml;llen:</p>
<p>Mit &#8222;Karfunkel&#8220; bezeichnet man feurig rote Edelsteine. Urspr&uuml;nglich aus dem Lateinischen entlehnt &#8222;Carbunculus&#8220; (&#8211;&gt; Karbon&#8209;&#8230;) wurde es mit dem deutschen G&ouml;tterfunken im Hinterkopf umgewandelt in Karfunkel.<br />
Dieser Stein war mit Sagen umgeben, wie uns <a href="http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?lemmode=lemmasearch&amp;mode=hierarchy&amp;textsize=600&amp;onlist=&amp;word=Karfunkel&amp;lemid=GK01851&amp;query_start=1&amp;totalhits=0&amp;textword=&amp;locpattern=&amp;textpattern=&amp;lemmapattern=&amp;verspattern=#GK01851L0">die Gebr&uuml;der Grimm</a> lehren. Er wuchs als Heil&#8209; und Zaubermittel im Sch&auml;del des Einhorns, im Gehirn der Kr&ouml;te, sogar im Magen des Kapaunen (kein Wunder, dass ihn heute kaum einer mehr kennt. Wer sucht schon dort danach?). Als Tinkturschatz in der Alchemie gepriesen, fand er auch viel Wertsch&auml;tzung unter den romantischeren Schreiberlingen. Albertinus: &#8222;Der karbunkl ist fewrf&auml;rbig und scheinet dermaszen, dasz sein glanz so gar durch die nacht nit kan uberwunden werden.&#8220; (der welt tummel&#8209; und schauplatz; M&uuml;nchen 1612: 839)</p>
<p>Und was macht man mit neuem Wissen? Genau man freut sich, wenn man dadurch die Fehler anderer Leute entlarven kann und die Welt ein bischen besser versteht. Bestes Beispiel bei der Google-Suche nach dem Karfunkel-Buch: <a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/514FSPFYBEL._AA240_.jpg">Sir Arthur Conan Doyles &#8222;Der blaue Karfunkel&#8220;.</a> Da wusste wohl auch die &Uuml;bersetzerin die genaue Bedeutung nicht mehr.<br />
<strong><br />
Aber eine Lysann will es genau wissen: Woher kommt nun das Wort Furunkel?</strong></p>
<p>In der Wortabteilung F sto&szlig;e ich auf einen besonders gro&szlig;en Abschnitt der zu dem gesuchten Wort geh&ouml;rt. Treffer! Das bedeutet n&auml;mlich, besonders viel Geschichte und Assoziationen. Lassen wir uns mal in die Geschichte des vernachl&auml;ssigten Furunkels f&uuml;hren:</p>
<p>Im 16. Jahrhundert&#160;&#8211; wie so vieles aus den lateinische Gefilden gewaltsam ins germanische Reich r&uuml;bergezerrt&#160;&#8211; wurde unser sympathisches Wort f&uuml;r &#8222;Eitergeschw&uuml;r&#8220; vom lateinischem furunculus entlehnt. Wie wir alle wissen, oder zumindest ich nach mehreren Jahren Unterricht wissen sollte, ist Furunculus eine Verkleinerungsform von der Stammform &#8222;Fur&#8220;, dem Dieb. Wir haben es also mit einem &#8222;kleinen Spitzbuben&#8220; (Duden) oder Diebchen zu tun. Nachgewiesen ist auch die Bedeutung als &#8222;Nebensch&ouml;ssling&#8220;, aus dem Gebiet der Rebst&ouml;cke. Das f&uuml;hrt zu der Theorie, dass Winzer das Wort &#8218;Furunkel&#8216; &auml;hnlich wie &#8218;Geiz&#8216; (im Sinne von &#8218;schmarotzender Trieb&#8216;) urspr&uuml;nglich scherzhaft gebrauchten, weil die kleineren Nebentriebe des Rebstocks dem Haupttrieb den Saft &#8218;stehlen&#8216;.</p>
<p>Und was haben nun Rebst&ouml;cke mit unseren heutigen Furunkeln zu tun?<br />
Wohl weil ein Geschw&uuml;r dem Auge am Rebstock &auml;hnelt und eine Blutkonzentration um den Eiterherd bewirkt&#160;&#8211; also somit K&ouml;rpers&auml;fte moppst&#160;&#8211; &uuml;bertrug ein phantasievoller Arzt den Begriff auf die Entz&uuml;ndung.</p>
<p>Dies war also der langversprochene etymologische Abstecher in die tiefsten Tiefen des verborgenen Wortsinns. Konnte ich euer Herz nicht mit meiner Geschichte &uuml;ber Furunkel erw&auml;rmen, so sollen Goethes Worte f&uuml;r mich sprechen:</p>
<p>&#8222;doch ich f&uuml;hle schon erbarmen<br />
im carfunkel deines blicks.&#8220;</p>
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		<title>Nee, oder?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 15:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich dies sah, hoffte ich, es sei am PC entstanden. Dem ist nicht so.
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Da hatten doch die Amis seit Ostern dran gebastelt, die L&#228;mpchen zu kaufen, sich eine Choreographie auszudenken und das Lied in allen Einzelheiten auswenig zu lernen.
Es gehen sogar Legenden um, dass sich die Unf&#228;lle vor diesem Haus h&#228;ufen w&#252;rden, wegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich dies sah, hoffte ich, es sei am PC entstanden. Dem ist nicht so.</p>
<p>[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=IK90Ys2LhSo&amp;rel=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=0]</p>
<p>Da hatten doch die Amis seit Ostern dran gebastelt, die L&auml;mpchen zu kaufen, sich eine Choreographie auszudenken und das Lied in allen Einzelheiten auswenig zu lernen.</p>
<p>Es gehen sogar Legenden um, dass sich die Unf&auml;lle vor diesem Haus h&auml;ufen w&uuml;rden, wegen den verst&ouml;rten Fahrern.</p>
<p>Merry Christmas!<br />
(Oder wenigstens Frohes Lachen!)</p>
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		<title>Dieburgs Maria</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die heilige Maria steht and&#228;chtig auf ihrer S&#228;ule. Auf kleinstem Platz sich vollkommen ausbreitend, verstrahlt sie Geborgenheit und heilige Stille. Um sie herum zieht sich ein Kreis aus Rosen, die sich von ihrer Kraft n&#228;hren. Braun d&#252;rre Ranken sind es jetzt, eher besch&#252;tzend ziehen sie sich knarrend enger um die Marie, damit sie nicht friert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heilige Maria steht and&auml;chtig auf ihrer S&auml;ule. Auf kleinstem Platz sich vollkommen ausbreitend, verstrahlt sie Geborgenheit und heilige Stille. Um sie herum zieht sich ein Kreis aus Rosen, die sich von ihrer Kraft n&auml;hren. Braun d&uuml;rre Ranken sind es jetzt, eher besch&uuml;tzend ziehen sie sich knarrend enger um die Marie, damit sie nicht friert, so wie sie. Der Wasserring, der die heilige Maria umschloss, ist vertrocknet.<br />
Wenn im Sommer Sonnenstrahlen aus dem Wasser &uuml;ber ihr Gesicht schimmern, wie mag es sich wohl anf&uuml;hlen?</p>
<p>Was der Name Maria bedeutet, ist nicht einstimmig gekl&auml;rt. Es tauchen sowohl Erkl&auml;rungen wie &#8222;die von Gott geliebte&#8220; oder &#8222;die Widerspenstige&#8220; sowie &#8222;die dem Meer entsprossene&#8220;, &#8222;die Betr&uuml;bte&#8220; oder auch &#8222;die Sch&ouml;ne&#8220; auf. Wie weit doch diese Eigenschaften auseinander liegen. Es dokumentiert, wie viel in dieses alte Frauensymbol hineininterpretiert wurde.<br />
Das Zeichen der heiligen Marie ist die Rose. Wie innig diese Verbindung ist, zeigt folgende Geschichte:<br />
Auf einem alten Friedhof waren Grabmale zu finden, die zu verwittert waren, um sie einem Namen oder einer Zeit zuzuordnen. Doch ungeachtet ihrer Vergessenheit, bl&uuml;hte eine Rose auf einem einzelnen Grab. Ein Rosenkenner entdeckte sie und konnte feststellen, dass es sich um eine sehr alte Sorte aus den Anfangstagen der Rosenz&uuml;chtung handelte. Zu Goethes Lebzeit bl&uuml;hte sie dort und schm&uuml;ckt und sch&uuml;tzt noch immer das Grab.</p>
<p>Etwas abseits der Gro&szlig;-Umst&auml;der Hauptstra&szlig;e ist die Dieburger Maria zu finden. Nur wer sucht sie?</p>
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