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	<title>Elysisch &#187; Nicht kategorisiert</title>
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	<description>Die Welt mit anderen Worten sehen.</description>
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		<title>Nichts ist realer als ein Traum</title>
		<link>http://elysisch.com/2009/04/nichts-ist-realer-als-ein-traum/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 19:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Meine Tr&#228;ume&#160;&#8211; was w&#228;re ich nur ohne sie?
Oft w&#228;lze und kaue ich wochenlang auf einer Frage herum.
Wie finde ich es? Wie stehe ich dazu? Wie soll es weitergehen?
Ich finde einfach nicht das passende Gef&#252;hl, das einrastet. Die Frage kommt immer und immer wieder hoch, weil ich keine Antwort finde. Und dann kommt ein Traum, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Meine Tr&auml;ume&#160;&#8211; was w&auml;re ich nur ohne sie?<br />
Oft w&auml;lze und kaue ich wochenlang auf einer Frage herum.<br />
Wie finde ich es? Wie stehe ich dazu? Wie soll es weitergehen?<br />
Ich finde einfach nicht das passende Gef&uuml;hl, das einrastet. Die Frage kommt immer und immer wieder hoch, weil ich keine Antwort finde. Und dann kommt ein Traum, in seiner Entstellung direkter als alles andere. Die Welt im Traum sieht nicht so aus, wie du dich mit ihr arrangiert hast. Alles ist, wie du es immer verdr&auml;ngen wolltest&#160;&#8211; dank positiven Denkens, Meditationen, Erfolg, Liebe und Ansehen. Doch es bricht alles durch und mit ihm die Antwort: ein &uuml;berw&auml;ltigendes Gef&uuml;hl, das dich so wunderbar erg&auml;nzt und dich doch wieder so herausrei&szlig;t aus deinen Ansichten.</p>
<p>Der ganze Tag ist dann versunken, wertlos, angesichts dessen, was du in dir gesehen hast.<br />
Wird das Erblickte jedoch nicht &uuml;bersetzt, ausformuliert, verlischt die Erinnerung und die L&ouml;sung.&#8220;</p>
<p>Geschrieben habe ich das im Oktober letzten Jahres. Damals erschien es mir als zu emotional und ich habe es in der Entwurfskiste liegen lassen. Doch momentan f&uuml;hle ich wieder dasselbe&#160;&#8211; diese behrerrschende Kraft. </p>
<p>Wie unangenehm tief Tr&auml;ume gehen.</p>
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		<title>Anna Karenina (96&#8211;174)</title>
		<link>http://elysisch.com/2009/03/anna-karenina-96-174/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Stelle:
&#8222;&#8230; und ehe Kitty sich besinnen konnte, f&#252;hlte sie, dass sie nicht nur in Annas Bann geraten war, sondern dass sie sich auch in sie verliebt hatte, wie sich eben junge M&#228;dchen manchmal in verheiratete Frauen verlieben, die etwas &#228;lter sind als sie.&#8220; (S.&#160;110)
Woher WEI&#223; Tolstoj das nur? Das Interessante ist, dass ich solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Stelle:</p>
<blockquote><p>&#8222;&#8230; und ehe Kitty sich besinnen konnte, f&uuml;hlte sie, dass sie nicht nur in Annas Bann geraten war, sondern dass sie sich auch in sie verliebt hatte, wie sich eben junge M&auml;dchen manchmal in verheiratete Frauen verlieben, die etwas &auml;lter sind als sie.&#8220; (S.&#160;110)</p></blockquote>
<p>Woher WEI&szlig; Tolstoj das nur? Das Interessante ist, dass ich solche Stellen lese und dann eine Seite sp&auml;ter immer noch daran denke. Diese menschliche Bewegung ist so perfekt beschrieben, man k&ouml;nnte meinen es sei ihm selbst passiert. Nochzumal es eine Regung ist, die einem selten bewusst wird. Das also noch zu dem Punkt, Tolstoj schreibe sehr einf&uuml;hlsame Liebes-Szenen. Er scheint sich ja in alles einf&uuml;hlen zu k&ouml;nnen. Und die Liebesgeschichte ist so spannend, wie es solche Geschichten nunmal zu sein pflegen.</p>
<p>Tolstoj schreibt auch sehr sinnlich. Es gibt eine wunderbare Passage hier dar&uuml;ber, wie sich Kitty in ihrem Ballkleid sch&ouml;n &#8222;f&uuml;hlt&#8220;. Das Ganze ist so geschrieben, dass man f&ouml;rmlich ihre Attraktivit&auml;t zu ber&uuml;hren glaubt. Aber ich gebe zu, ich bin zu faul, diese doch fast eine Seite umfassende Beschreibung hier abzutippen. Daf&uuml;r dieser kleine Satz, der eben jene Sinnlichkeit im Kleinen sehr gut demonstriert:</p>
<blockquote><p>&#8222;In den entbl&ouml;&szlig;ten Schultern und Armen sp&uuml;rte sie etwas wie Marmork&auml;lte, ein Gef&uuml;hl, das sie besonders gern hatte.&#8220; (S.&#160;118)</p></blockquote>
<p>Seite 150. Zu spannend um etwas schreiben zu k&ouml;nnen. Es entwickelt sich unaufhaltsam. Ich liebe diese Auswegslosigkeit in Romanen und frage mich, ob unser eigenes Leben auch mehr oder weniger durch uns selbst&nbsp; bereits festgelegt ist.</p>
<p>Seite 155 &#8222;HA!&#8220; Schauer sch&uuml;tteln mich, ich halte das einigerma&szlig;en schwere Buch ganz auf Augenh&ouml;he, kralle es, kann kaum atmen &#8222;Ha!&#8220; Ok, so viel: Man kennt ja den Ablauf dieser Liebesgeschichten&#160;&#8211; aber ich schw&ouml;re, sie sind alle nur ein Abklatsch dieser. Man muss es sich vorstellen wie Platons Ideen, die den verk&uuml;mmerten, unvollkommenen realen Dingen als Vorlage dienen.</p>
<p>Herrlich auch diese Stelle. Nebenbei gesagt&#160;&#8211; schon an dieser Stelle hat sich Tolstoj bei mir einen Platz als Lieblingsschriftsteller sichern k&ouml;nnen. So leicht kann er ihn nicht mehr verlieren, aber ich hoffe der Rest des Buches gibt auch keinen Anla&szlig; zum Punktabzug.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wronskij hatte in dieser Nacht nicht einmal versucht, einzuschlafen. Er sa&szlig; auf seinem Platz und starrte vor sich hin, oder er musterte die Ein&#8209; und Aussteigenden, und wenn er schon fr&uuml;her Leute, die ihn nicht kannten, durch die unersch&uuml;tterliche Ruhe in seinem Gesicht &uuml;berrascht und gereizt hatte, so schien er jetzt erst recht stolz und selbstbewusst. Er betrachtete die Menschen wie Sachen. Ein nerv&ouml;ser junger Mann, Beamter beim Kreisgericht, der ihm gegen&uuml;bersa&szlig;, begann ihn wegen dieser Miene richtig zu hassen. Der junge Mann bat ihn um Feuer, versuchte ein Gespr&auml;ch mit ihm anzukn&uuml;pfen, stie&szlig; ihn sogar an, um ihn f&uuml;hlen zu lassen, dass er kein Ding, sondern ein Mensch sei, aber Wronskij sah ihn ebenso gleichg&uuml;ltig an wie die Laterne, und der junge Mann schnitt Gesichter, weil er f&uuml;hlte, dass er unter dem Druck dieser Weigerung, ihn als Menschen anzuerkennen, beinahe seine Selbstbeherrschung verlor.&#8220; (S.&#160;157)</p></blockquote>
<p>Ist das nicht eine pr&auml;chtige Beschreibung? Herrlich, diese Situationskomik, einfach grotesk dieses Zusammenspiel der beiden. Dabei ist es ja nur eine kleine Randszenerie, einfach so eingestreut, und doch&#8230; es liest sich wie ein kleiner Psychologieexkurs.</p>
<p>Och, schon der erste Teil zu Ende? Naja es gibt ja sechs, wie ich gerade gesehen habe beim Durchbl&auml;ttern. Am liebsten w&uuml;rde ich das Buch gar nicht aus der Hand legen, aber ich m&ouml;chte auch nicht durch fehlende Aufmerksamkeit etwas von seinem Reiz verpassen.</p>
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		<title>&#8222;Du bist ok&#8220;-B&#252;cher</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 10:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind nicht die Ratgeber die besten, die genau das aussprechen, was wir uns still gedacht haben?
Menschen, die dem Stimme verleihen, das wir selbst in uns tragen, aber aus bestimmten Gr&#252;nden nicht sagen oder gar ausleben?
Zu dieser Kategorie geh&#246;ren auch all die B&#252;cher, die uns erkl&#228;ren, warum es gut ist, wenn man nicht alles perfekt macht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elysisch.com/wp-content/uploads/2008/10/image200810220005.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-132" style="margin:10px;" title="Ratgeberliteratur - auch in meinem Zimmer" src="http://elysisch.com/wp-content/uploads/2008/10/image200810220005.jpg" alt="" width="226" height="219" /></a><strong>Sind nicht die Ratgeber die besten, die genau das aussprechen, was wir uns still gedacht haben?</strong></p>
<p>Menschen, die dem Stimme verleihen, das wir selbst in uns tragen, aber aus bestimmten Gr&uuml;nden nicht sagen oder gar ausleben?</p>
<p>Zu dieser Kategorie geh&ouml;ren auch all die B&uuml;cher, die uns erkl&auml;ren, warum es gut ist, wenn man nicht alles perfekt macht. B&uuml;cher, die behaupten und fragw&uuml;rdig beweisen, dass man es mit Faulheit viel weiter bringt als mit verbissenem Ehrgeiz. Dahinter mag mehr oder weniger Bewiesenes stecken. Hauptsache ist jedoch, dass sie uns in dem bekr&auml;ftigen, was wir bis dato mit schlechten Gewissen kaum zugeben wollten. Oder auch die ber&uuml;hmt ber&uuml;chtigten &#8222;Sag Nein, wenn du Nein meinst&#8220;-B&uuml;cher. Alle nehmen uns die Unsicherheit ab und wir fragen nicht weiter nach vor Erleichterung.</p>
<p>Wieso f&auml;llt es uns so schwer aus uns selbst Sicherheit zu sch&ouml;pfen? In den B&uuml;chern steht kaum mehr drin als man sich selbst schleimend vor dem Spiegel sagen kann. Und doch wollen wir ihnen glauben schenken, halten Gedrucktes f&uuml;r wahrer. Das ist wohl die Macht der Medien.</p>
<p>Doch gl&uuml;cklicherweise sind nicht alle so. Es gibt einige B&uuml;cher, die es wirklich geschafft haben, mein Denken zu ver&auml;ndern und aus denen ich gelernt habe, mich selbst besser zu verstehen. Blo&szlig; wie erkenne ich diese unter der Ratgeberschwemme? Im Notfall: Danach.</p>
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		<title>Aktionismus&#160;&#8211; mit oder ohne Kabel</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 15:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gestern spontan beschlossen, mir kabellose Kopfh&#246;rer zu kaufen, als mir beim Tanzen die rausgerissenen Kabel um die Ohren flogen.
Die Unterstellung, ich w&#252;rde zu wild tanzen, verbitte ich mir. Schlie&#223;lich vergesse ich die bl&#246;den Dinger auch, wenn ich zum Schrank laufe und es mich dann ruckartig zur&#252;ckrei&#223;t. Naja, besser als wenn es meinen Laptop ruckartig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gestern spontan beschlossen, mir kabellose Kopfh&ouml;rer zu kaufen, als mir beim Tanzen die rausgerissenen Kabel um die Ohren flogen.</p>
<p>Die Unterstellung, ich w&uuml;rde zu wild tanzen, verbitte ich mir. Schlie&szlig;lich vergesse ich die bl&ouml;den Dinger auch, wenn ich zum Schrank laufe und es mich dann ruckartig zur&uuml;ckrei&szlig;t. Naja, besser als wenn es meinen Laptop ruckartig zu Boden rei&szlig;t&#160;&#8230; Jedenfalls kann das so nicht weitergehen. Die Situation ist untragbar. Genauso wie die Blogflaute hier. </p>
<p>Also wird sich einiges &auml;ndern. Hier und &uuml;berhaupt. Kleiner Ausblick: Elysisch.com wird der neue Wohnort der Schl&uuml;sselszene hei&szlig;en. Zurzeit bin ich schon flei&szlig;ig am basteln. </p>
<p>Ansonsten: Studium hat endlich wieder begonnen! Und damit auch wieder mein Leben als Blog-Azubine. Gottseidank verpasst ihr jetzt keine noch so unwichtige Episode aus meinem Leben mehr. Hab mich in der Zwischenzeit schon ziemlich langweilig gef&uuml;hlt.</p>
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		<title>Unschuldig?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; nicht, wie man das nennt, was mir immer wieder wiederf&#228;hrt. Aber sollte es keinen Namen haben, so hat es einen verdient.
F&#252;r die morgige Abschiedsfeier im Unternehmen habe ich zwei Packung Schokocrossies gekauft und ins Auto gelegt. Damit ich nicht in Versuchung komme, habe ich sie direkt mit auf die Arbeit genommen und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&szlig; nicht, wie man das nennt, was mir immer wieder wiederf&auml;hrt. Aber sollte es keinen Namen haben, so hat es einen verdient.</p>
<p>F&uuml;r die morgige Abschiedsfeier im Unternehmen habe ich zwei Packung Schokocrossies gekauft und ins Auto gelegt. Damit ich nicht in Versuchung komme, habe ich sie direkt mit auf die Arbeit genommen und in meiner Schublade versenkt. Nat&uuml;rlich ist es mich doch &uuml;berkommen und ich dachte mir &#8222;Ach, so viele kommen nicht zur Feier und eineinhalb Packungen reichen auch.&#8220; Also hab ich mir eine T&uuml;te (in einer Packung sind ja zwei) stibitzt und als ich sie &ouml;ffne, sehe ich es: Die ganzen Schokoladenflocken sind verschmolzen und bilden eine gro&szlig;e Schokocrossiesstange.Vermutlich durch die Fu&szlig;bodenheizung im Auto, da ich sie ja im Auto liegen hatte? Wer wei&szlig;.<br />
Es war also eine gute Tat die Packung zu &ouml;ffnen und schon vorher zu naschen, sonst h&auml;tte ich mich ein wenig blamiert auf der Verabschiedung. Und zweitens kann ich jetzt alles mit gutem Gewissen auffuttern, schlie&szlig;lich kann man das so keinem mehr anbieten.</p>
<p>Doch diese ganze Verwicklung mutet doch ein wenig wie selbstgeschaffenes Gl&uuml;ck an. Nat&uuml;rlich wollte ich die Schokolade von Anfang an haben, aber ohne dass ich deswegen undiszipliniert bin oder extra eine Neue kaufen muss. Und jetzt scheint es so, als h&auml;tte da jemand einen genialen Plan ausget&uuml;ftelt, an dem ich nicht direkt Schuld bin und mir einfach gegeben, was ich wollte. Es war einfach zu perfekt&#8230;und ich werde den Verdacht nicht los&#8230;.dass es vielleicht doch mein Unterbewusstsein war, dass da unter dem Denkmantel des Vergessens&#8230;aber vielleicht sollte man das Gl&uuml;ck genie&szlig;en, wenn es vor einem liegt. Und lieber nicht zu viel nachdenken, woher es kommt.</p>
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		<title>Arbeitsleben</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 12:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann die Zeit nur immer so schnell vergehn?
Semester:fertig
Urlaub: weg
Job: Start!
Und es ist bereits Mittwoch, doch es f&#252;hlt sich an, als w&#228;re man nie weggewesen. Sechs Uhr aufstehen, sich aufh&#252;bschen (irgendwie kann ich das nicht ernst nehmen), von Bus zu Zug zu Bus zu Firma rennen. Gelegentlich einen Bus dazwischen auslassen und laufen m&#252;ssen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann die Zeit nur immer so schnell vergehn?<br />
Semester:fertig<br />
Urlaub: weg<br />
Job: Start!</p>
<p>Und es ist bereits Mittwoch, doch es f&uuml;hlt sich an, als w&auml;re man nie weggewesen. Sechs Uhr aufstehen, sich aufh&uuml;bschen (irgendwie kann ich das nicht ernst nehmen), von Bus zu Zug zu Bus zu Firma rennen. Gelegentlich einen Bus dazwischen auslassen und laufen m&uuml;ssen. Und trotz ALLEM Blasen bekommen. Was ist ALLES? Schuhe einlaufen, Lederdehnspray f&uuml;r unterwegs, fu&szlig;freundliche Form. Was kann man denn noch tun? Das frage ich euch verzweifelt, ihr sch&ouml;nen Business-Schuhe. Bei aller Liebe, ich freu mich auf heute abend, wenn ich euch befreit ausziehen und meine muffelig-gelatschten Sportschuhe anziehen kann.</p>
<p>Auch vermisst habe ich die &Uuml;berbr&uuml;ckungs-Verpflegung. Was isst man, wenn die Kantine immer teurer wird und sich die Speisen im Bereich Geschmack in die Gegenrichtung entwickeln? Salat, Joghurt (klassische Blusenspritzer), Obst und Gem&uuml;se, belegte Brote, Tee und S&auml;fte&#8230; alles in die kleine Handtasche gepresst und hoffen, dass es satt h&auml;lt. Glauben ist alles.</p>
<p>Doch was f&uuml;r eine Freude ist das Arbeiten! Keine Gruppenarbeit, ein Projekt f&uuml;r mich allein, ein riesiges Puzzle, vor dem allen anderen graut. In Papierbergen versinken und mit der gesuchten Information auftauchen, Termine vereinbaren und Stunden z&auml;hlen, Effizienz wohin man schaut. Das ist einfach toll und ein krasser Kontrast zur Studentenarbeitsweise.</p>
<p>In dem Sinne gr&uuml;&szlig;e ich euch alle&#160;&#8211; falls ihr hier &uuml;berhaupt noch vorbeischaut&#160;&#8211; und denkt an mich, wenn ihr im Gr&uuml;nen seid</p>
<p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e</p>
<p>&#8560;. A. Lysann</p>
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		<title>Liebe Leser!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun bin ich schon seit 21 Tagen stolzer Besitzer eines Blogs.
Egal ob es um die Gestaltung der Seite, der Randleiste oder der Blogthemen selbst geht&#160;&#8211; ich habe einiges ausprobiert, reingewurschtelt und wieder rausgeschmissen. Am Ende m&#252;sst ihr aber meine Texte lesen! ;)
Deswegen schreibt mir bitte, was f&#252;r euch noch umst&#228;ndlich ist, ob ihr die Links [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun bin ich schon seit 21 Tagen stolzer Besitzer eines Blogs.<br />
Egal ob es um die Gestaltung der Seite, der Randleiste oder der Blogthemen selbst geht&#160;&#8211; ich habe einiges ausprobiert, reingewurschtelt und wieder rausgeschmissen. Am Ende m&uuml;sst ihr aber meine Texte lesen! ;)<br />
Deswegen schreibt mir bitte, was f&uuml;r euch noch umst&auml;ndlich ist, ob ihr die Links &uuml;berhaupt erkennen k&ouml;nnt (ich w&uuml;rde sie gerne unterstreichen, das geht aber leider nicht) oder ob die Hintergundfarbe bei euch ein totes Grau ist und beim Lesen nervt. Ja, auch ihr meine liebe, liebe Familie! Kommentieren geht wirklich leicht, traut euch, damit ich was lernen kann! :)</p>
<p><strong>Danke, dass ihr alle so flei&szlig;ig mitlest</strong></p>
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		</item>
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		<title>Kennt ihr das&#8230;?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 13:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten findet man Texte oder Bilder, die das Gef&#252;hl in einem wecken &#8222;Mensch, genauso ist es!&#8220;.  Egal ob dir jemand aus der Seele spricht oder &#252;ber das t&#228;gliche Problem klagt, seine Schl&#252;ssel zu finden&#160;&#8211; es gibt immer Leute, denen es genauso ergeht wie dir. Die morgens nie gen&#252;gend Zeit haben um im Sitzen ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten findet man Texte oder Bilder, die das Gef&uuml;hl in einem wecken &#8222;Mensch, genauso ist es!&#8220;.  Egal ob dir jemand aus der Seele spricht oder &uuml;ber das t&auml;gliche Problem klagt, seine Schl&uuml;ssel zu finden&#160;&#8211; es gibt immer Leute, denen es genauso ergeht wie dir. Die morgens nie gen&uuml;gend Zeit haben um im Sitzen ihr Toastbrot zu essen; die ewig lange To-Do-Listen erstellen um dann doch alles eine Woche aufzuschieben oder die manchmal einfach gerne die hetzenden Massen an Bahnh&ouml;fen beobachten.</p>
<p>Inwieweit es euch genauso ergeht wie mir, wird sich im Laufe der Wortreihen ergeben. Ihr habt den Schl&uuml;ssel in der Hand, ich freue mich, wenn ihr ein wenig an meinem Leben teilnehmen wollt.</p>
<p>Willkommen!</p>
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