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	<title>Elysisch &#187; Lebensgefühl</title>
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	<description>Die Welt mit anderen Worten sehen.</description>
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		<title>Kennst du deine Eltern nackt?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 15:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgefühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennst du deine Eltern nackt? (Audiobeitrag)
Sonntag Morgen: Die ganze Familie findet sich g&#228;hnend im Bad ein. W&#228;hrend der eine unter die Dusche taumelt, putzt der andere sich die Z&#228;hne oder zieht sich um. Es wird geschminkt, gek&#228;mmt, gef&#246;hnt und gesprayt, nach Modemeinung gefragt oder einfach nur rumgestanden. Schlie&#223;lich ist es ja Sonntag. Ein Sonntag wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://elysisch.com/wp-content/uploads/2008/11/noten-button.jpg"><img class="size-medium wp-image-146 alignleft" title="noten-button" src="http://elysisch.com/wp-content/uploads/2008/11/noten-button.jpg" alt="" width="31" height="31" /></a><a title="Vorlesen lassen" href="http://elysisch.com/wp-content/uploads/2008/11/kennst_du_deine_eltern_nackt.wav">Kennst du deine Eltern nackt? (Audiobeitrag)</a></p>
<p><strong>Sonntag Morgen:</strong> Die ganze Familie findet sich g&auml;hnend im Bad ein. W&auml;hrend der eine unter die Dusche taumelt, putzt der andere sich die Z&auml;hne oder zieht sich um. Es wird geschminkt, gek&auml;mmt, gef&ouml;hnt und gesprayt, nach Modemeinung gefragt oder einfach nur rumgestanden. Schlie&szlig;lich ist es ja Sonntag. Ein Sonntag wie bei wohl allen&#160;&#8211; dachte ich bis jetzt immer.</p>
<p>Demletzt musste ich erkennen, dass das Gemeinschaftszimmer Bad wohl doch nicht in allen Familien existiert. Allein der Gedanke, zusammen mit anderen Familienmitgliedern das Bad zu teilen, fanden einige &auml;u&szlig;erst seltsam. &#8222;Im Bad bin doch nur ich?&#8220; Und sie fragen weiter: &#8222;Schlie&szlig;t du etwa nicht ab?&#8220; Nein, wieso auch? Das ist doch meine Familie. Die kennen mich doch! Kennst du deine Eltern etwa nicht nackt?</p>
<p><strong>Und viele tun es nicht. Woran liegt das?</strong></p>
<p>Bekanntlich&#160;&#8211; oder meiner beschr&auml;nkten Erfahrung nach&#160;&#8211; sind besonders Ostdeutsche dem K&ouml;rperlichen etwas aufgeschlossener. Man denke an die verbreiteten FKK-Str&auml;nde, die hier im L&auml;ndle zwar langsam, aber stetig Zuwachs erhalten. Diese Konfrontation mit der Nacktheit bin ich auch nicht unbedingt gew&ouml;hnt, und ist mir auch eher unangenehm. In der Familie halte ich Nacktheit jedoch f&uuml;r normal.<br />
Gerade was meinen K&ouml;rper angeht, hat es mir, glaube ich, viel geholfen zu wissen, wie meine Mutter nackt aussieht. &#8222;Ah, so werde ich wohl auch mal aussehen&#8220;. Im Nachhinein stimmte das eher nicht. Wo sind die langen Beine geblieben? Und das Endlos-essen-k&ouml;nnen-ohne-zuzunehmen? Und blond bin ich dann leider auch nicht mehr geworden. Aber es war eine Orientierung. Besser als jede, die ich in irgendeiner verschnodderten Bravozeitung oder Modelshow h&auml;tte finden k&ouml;nnen. Ich hab meinen Anker, ich sehe ungef&auml;hr so aus wie meine Mutter und das ist auch unterbewusst mein Ziel. So wie Hunde ihren Besitzern gleichen (ein besseres Beispiel ist mir leider spontan nicht eingefallen).</p>
<p><strong>Ein Nachteil des Nicht-Abschlie&szlig;ens sind Tage, an denen Besucher da sind.</strong> Ich entschuldige mich hiermit bei allen, die mich sekundenweise entbl&ouml;&szlig;t sehen mussten. Ich wei&szlig;. Trauma. Aber auch beim Baden kommen die T&uuml;cken dieser Offenheit zum Vorschein. Beispielsweise wenn die kleine Schwester schnell reinschaut, um was zu fragen und dann die T&uuml;r nicht zumacht. Es zieht. Es wird immer k&auml;lter. Man ruft nach der netten Schwester, sie m&ouml;ge doch die T&uuml;r schlie&szlig;en. Das h&ouml;rt diese dank der neuen Lautsprecher aber schon l&auml;ngst nicht mehr. Verzweifelte Rufe hallen durchs Haus, aber aufstehen will man ja nicht. Es ist ja grad so huschelig&#8230;aber man hat keine Wahl.</p>
<p>Trotzdem kenne ich es nicht anders. <strong>Im Internet findet man ein paar Foreneintr&auml;ge dazu.</strong> Einige sind dieser Fragestellung geschickt ausgewichen: Eine eigene Etage, zwei Badezimmer, unterschiedliche Nutzungszeiten oder ein undurchsichtiger Duschvorhang machen eine klare Stellungsnahme zum Nackt-sein unn&ouml;tig. Vorteil eines undurchsichtigen Duschvorhanges ist, dass die Schwester nicht marktersch&uuml;tternd schreit, wenn man schaumerblindet das falsche Shampoo ergreift. Aber zur&uuml;ck zum Thema. <a href="http://www.planet-liebe.de/vbb/showthread.php?t=150076&amp;page=5">In folgender Umfrage</a> (die Seriosit&auml;t darf angezweifelt werden) f&auml;llt das Ergebnis eher negativ aus: Mehr Menschen ziehen sich lieber nicht vor ihrer Familie aus. Manche beschreiben es gar als einen Eingriff in ihre Intimsph&auml;re. Dabei denke ich, dass gerade meine Familie einen tieferen Einblick in meine Intimsph&auml;re hat. Aber in der Pubert&auml;t ist einem auch einiges mehr peinlich. Da kann es schon extrem peinlich sein, wenn man erz&auml;hlt, welche Joghurtsorte die Kleine nicht mag. Ja, gro&szlig;e Schwestern sind unsensibel.</p>
<p>Nun Nacktheit hin, Nacktheit her. Ich springe gerne nackt durch die Gegend. Es macht mir Spa&szlig;, zum Leidwesen meiner Nachbarn, die sich schon nicht mehr trauen aus dem Fenster zu schauen. Ich stelle mir auch einen Tag ganz nackt sehr lustig vor, doch noch wohne ich in einer WG. Aber nur so mal weitergedacht, das h&auml;ufige Kleckern w&auml;re dann nicht mehr so schlimm.</p>
<p><strong>Meine Eltern nicht nackt zu kennen, f&auml;nde ich seltsam.</strong> Es ist wohl alles Gew&ouml;hnung. Doch auf seine Weise schafft Nackheit auch ein Gef&uuml;hl der Verbundenheit. Vielleicht weil daf&uuml;r auch gegenseitiges Vertrauen gegeben sein muss.</p>
<p>&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;</p>
<p>Zum Weiterlesen:</p>
<p><a href="http://elysisch.com/2007/11/htten-wir-hier-nicht-rechts-gemusst/">H&auml;tten wir hier nicht rechts gemusst?</a></p>
<p><a href="http://elysisch.com/2007/10/kuchenhorror/">K&uuml;chenhorror</a></p>
<p><a href="http://elysisch.com/2008/02/schlaflos-sprachlos/">Schlaflos = Sprachlos?</a></p>
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		<title>Seitenb&#228;nke</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 13:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rand]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Lageberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wer kann schon sagen wo die Zeit uns hinf&#252;hrt? Immer wieder gehen wir verloren, verschlucken uns an einer Welle oder tauchen unter&#160;&#8211; manchmal sogar f&#252;r Jahre.
Wie alte Ankerketten ziehe ich meine Gedanken an die Oberfl&#228;che. Manche meiner negativen Gedanken trage ich schon l&#228;nger als zehn Jahre. Mehr als die H&#228;lfte meines Lebens unn&#246;tige, negative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://lh5.google.de/LysannK/R6xcdZ2HbPI/AAAAAAAAAP4/baPlB6fZhho/s144/flussfuesse.jpg" alt="" hspace="15" vspace="10" align="left" /><strong> Wer kann schon sagen wo die Zeit uns hinf&uuml;hrt? Immer wieder gehen wir verloren, verschlucken uns an einer Welle oder tauchen unter&#160;&#8211; manchmal sogar f&uuml;r Jahre.</strong></p>
<p>Wie alte Ankerketten ziehe ich meine Gedanken an die Oberfl&auml;che. Manche meiner negativen Gedanken trage ich schon l&auml;nger als zehn Jahre. Mehr als die H&auml;lfte meines Lebens unn&ouml;tige, negative Gedanken. Bedenklich. Ich versuche sie zu l&ouml;sen, sie aufzuschwei&szlig;en, loszuh&auml;mmern, mich freizureden und zerre immer wieder an ihnen. Die Fu&szlig;fesseln des Verstandes die uns im Gef&uuml;hlsmeer verankern&#8230; Alte Gedankenstrukturen wird man nur sehr schwer los.</p>
<p>Mein Lieblingsspruch ist von Diane Arbus: <strong>&#8222;Die Welt ist voller fiktiver Charaktere, die nach ihren Geschichten suchen&#8220;. </strong><br />
Doch w&auml;hlt man immer sein Lebensgef&uuml;hl? Wie viel l&auml;sst sich &auml;ndern?</p>
<p>Alle k&auml;mpfen sie sich durch das Leben. Man sieht im Kampf auf, schaut zu Seite, wie kommt jener voran?, wie macht er das? und was kommt da auf uns zu? Manchmal habe ich das Gef&uuml;hl, es ist ein ewiges Schlachtfeld um den Sinn. F&uuml;r den Sinn k&auml;mpfen wir, jeder gegen seinen eigenen Gegner. Die Verzweiflung oft nicht zu wissen, wohin es geht, alle schreien uns ihre widerspr&uuml;chlichen Erfahrungen zu, doch wir wissen nicht weiter, wissen nicht wohin es geht, warten einfach auf die K&uuml;ste oder lassen uns treiben.</p>
<p>Wenn man wieder ein St&uuml;ck mehr von sich selbst erkennt, sieht man: Alles wiederholt sich in sich selbst. Wie ein uralter Gedanke sich immer wieder neugebiert, sich in unserem Leben ausdr&uuml;ckt, gel&ouml;st werden will, meist jedoch weitergeschoben wird ins n&auml;chste Jahr.</p>
<p>Ich sitze auf einer Seitenbank der Zeit und schaue dem flie&szlig;enden Leben zu. Der Flu&szlig; offenbart wenig, funkelt wundersch&ouml;n in der Sonne, lockt uns bis man sich wieder hineinst&uuml;rzt, egal wie sehr man den Sog verflucht hat und sich die Trockenheit gew&uuml;nscht.</p>
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		<title>Nachtzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 18:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rand]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Wissenschaft.de habe ich einen Artikel entdeckt, in dem Forscher belegen konnten, dass man Nachts so anders agiert, weil die Gef&#252;hle vom Verstand losgel&#246;st sind. Das unterst&#252;tzt meine These, dass das Tiefste nachts erscheint.
Sich zu verlieren in der Dunkelheit und pl&#246;tzlich genau zu wissen welches Gef&#252;hl einen treibt, in einem Bild zu ertrinken oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Wissenschaft.de habe ich einen <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/284772.html">Artikel</a> entdeckt, in dem Forscher belegen konnten, dass man Nachts so anders agiert, weil die Gef&uuml;hle vom Verstand losgel&ouml;st sind. Das unterst&uuml;tzt meine These, dass das Tiefste nachts erscheint.<br />
Sich zu verlieren in der Dunkelheit und pl&ouml;tzlich genau zu wissen welches Gef&uuml;hl einen treibt, in einem Bild zu ertrinken oder die Worte in Tinte flie&szlig;en zu lassen. Am Morgen darauf sind uns die Werke der Nacht meist fremd. Wir lassen uns verleiten zum Tr&auml;umen, zum Schweben und finden uns selbst. Dinge, die ich in der Nacht schreibe sind Offenbarungen am Tag. Die Versuchung nur noch nachts zu leben ist immens. Doch wie ist es vereinbar nachts in die Tiefen der Welt einzutauchen und am n&auml;chsten Morgen aktiv an der hellen Welt teilzunehmen? F&uuml;r mich ist es eine Entscheidung, denn beides geht nicht.<br />
Als ich bei Bertrandt gearbeitet habe, musste ich fr&uuml;h aufstehen. Die Pflichten wurden vormittags erledigt, der Tag endete um 17 Uhr mit geistiger Ersch&ouml;pfung, Essen und TV&#160;&#8211; das war das Leben das &uuml;brig blieb. Und in M&uuml;nchen? Da hatte ich Wochen f&uuml;r mich und lebte die Nacht, schlief wie es kam, a&szlig; wenn es sein musste, doch die Dunkelheit war mein. Die Isolation, der Sternenhimmel, die endlosen Gef&uuml;hlsw&uuml;sten, aufw&uuml;hlende Bilder&#160;&#8211; sich zu verlieren ist so einfach. Man will nicht mehr auftauchen, alles wird intensiver und sch&auml;rfer, der Blick wird individueller, das Gef&uuml;hlsleben &uuml;berm&auml;chtig.</p>
<p><img class="center" src="http://lh5.google.com/LysannK/R3P97fJwg5I/AAAAAAAAAL0/NQZVv4srAjQ/s288/unterwasserbraut.jpg" alt="" align="middle" /></p>
<p>Jetzt hat mich das Helle wieder, aber eines Tages&#8230;</p>
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		<title>Alte Stra&#223;en</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 19:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lysann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlossene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgefühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist alles eine H&#252;lle. Eine Haut. Bestandteil eines gr&#246;&#223;eren K&#246;rpers. Als ob beim Einatmen, alles einatmet &#8211; die B&#228;ume, die H&#228;user, das Licht. Und wieder ausatmet, Spannung verliert, zusammensinkt. Und erneut nach Luft und Leben dr&#228;ngt.
Meine Umgebung, die Stadt in der ich nun solange Erinnerungen gemacht und sie an verschiedenste Orte gekn&#252;pft habe &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist alles eine H&uuml;lle. Eine Haut. Bestandteil eines gr&ouml;&szlig;eren K&ouml;rpers. Als ob beim Einatmen, alles einatmet &ndash; die B&auml;ume, die H&auml;user, das Licht. Und wieder ausatmet, Spannung verliert, zusammensinkt. Und erneut nach Luft und Leben dr&auml;ngt.<br />
Meine Umgebung, die Stadt in der ich nun solange Erinnerungen gemacht und sie an verschiedenste Orte gekn&uuml;pft habe &ndash; diese Stadt ist nun am Ende angelangt. Ich bin &uuml;berall dorthin gefahren, wo ich dachte, dass ich mich finden k&ouml;nnte. Und alles was ich sah, war totenstill. Das Pulsieren der Lebensadern hat diese Wege irgendwann verlassen und sich einen neuen Weg woanders gesucht. An sich keine ungew&ouml;hnliche Sache. Wenn ich nicht mitten in dieser leblosen Haut stecken w&uuml;rde.<br />
Es ist alles anders heute, wenn ich durch die Stadt gehe. Leute, die diese Stadt ausmachten, haben sie verlassen. Ich habe sie verlassen.<br />
Das Leben ist weg, nicht das Bild, und das ist wohl der schmerzhafteste Teil, den es zu Verstehen gibt.</p>
<p>*Anmerkung: Diese Gedanken stammen vom letzten Jahr, doch ich lasse sie hier noch einmal aufleben.</p>
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